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Flüchtlingskriminalität mal mit Verstand betrachtet

Wird Deutschland ganz gezielt eine der gewalttätigsten Menschengruppen überhaupt zugeführt?

 

Die Bürger in Deutschland wären angeblich so sicher vor Gewalt wie nie zuvor, wird von gewissen Kreisen aus durchsichtigen Motiven immer wieder behauptet. Doch wie sieht es in Wahrheit aus? Haben Millionen von Menschen tatsächlich eine völlig getrübte Wahrnehmung, wie man das immer wieder zu suggerieren sucht? Was hat sich insonderheit durch den Massenzustrom von sogenannten „Flüchtlingen“ aus ganz bestimmten Kulturkreisen seit 2015 verändert und wie sind diese unter dem Aspekt der Gewaltkriminalität zu beurteilen? Sind das wirklich alles nur Einzelfälle? Ines Laufer hat sich die polizeilichen Kriminalstatistiken ganz genau angesehen und dabei zutiefst schockierende Zahlen zu Tage gefördert.

0. Ein Blick in die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) lohnt sich

„Die Bürger in Deutschland waren nie so sicher vor Gewalt, wie sie es derzeit sind“, behauptete im August der Universitäts-Professor Thomas Feltes. Die in der Bevölkerung messbar wachsende „allgemeine Verunsicherung“ wäre „nicht berechtigt“. Und der Medienforscher Thomas Hestermann befand vor wenigen Wochen im Zuge einer regelrechten Artikelflut, das schwindende Sicherheitsempfinden sei quasi nur eine „Kreation“ der Medien, die den „gewalttätigen Einwanderer als Angstfigur“ entdeckt hätten.

Sind die beinahe täglichen Berichte über Messerattacken, die daraus resultierenden Todesfälle, sexualisierte Gewaltübergriffe etc. durch gewalttätige Einwanderer womöglich gar kein Spiegel der Realität, sondern nur mediale Verzerrungen (und muss daher das Internet viel strenger zensiert werden, damit hier keine systematische Desinformation stattfinden kann)? Schauen wir es uns an und versuchen, den Dingen auf den Grund zu gehen.

Die polizeiliche Kriminalitätsstatisktik (PKS) gibt Aufschluss über die polizeilich erfassten und aufgeklärten Straftaten, über die Opfer und die akribisch ermittelten Tatverdächtigen. Sie ist die wichtigste valide, belastbare Quelle, mit der das kriminelle Hellfeld – und damit ein beachtlicher Teil unserer Gewalt- und Kriminalitätswirklichkeit – quantitativ beschrieben wird. 

Und ein Blick in die Statistik zeigt: Das wachsende Gefühl der Unsicherheit in der Bevölkerung ist mehr als berechtigt, denn sexualisierte und physische Gewalt – gerade im öffentlichen Raum – gehen in geradezu erschreckender Relation von Asylbewerbern / “Flüchtlingen“ aus. Im folgenden einige Beispiele.

1. Baden-Württemberg: Aggressionsdelikte im öffentlichen Raum

Bei Körperverletzungen im öffentlichen Raum stieg die Zahl der ermittelten Asylbewerber/“Flüchtlinge“ um mehr als 22 Prozent, bei Aggressionsdelikten im öffentlichen Nahverkehr sogar um fast 40 Prozent. Schauen wir uns die Fakten im Vergleich an:


Ergebnis: Die Gruppe der Asylbewerber war 2017 in BW bei Aggressionsdelikten im öffentlichen Raum achtmal (800 Prozent) so kriminell wie Deutsche.

Anmerkung Jürgen Fritz: Und bei den statistischen Deutschen werden sowohl die eingebürgerten aber auch diejenigen mit doppelter Staatsangehörigkeit mitgezählt. Wer also zum Beispiel einen türkischen und einen deutsche Pass besitzt und einer Straftat überführt wird, zählt zu hundert Prozent als deutscher Straftäter.

Wenn Sie nun also in BW einem Asylanten auf der Straße oder in der Bahn begegnen, ist Ihr Risiko, dass dieser Sie aggressiv angreifen wird, achtmal höher als bei einem Deutschen. Achtmal!

Veranschaulichung: Stellen Sie sich bitte vor, jemand legt Ihnen zwei Revolver vor mit riesigen Trommeln von jeweils 680 Kammern. In dem einen Revolver befindet sich nur eine einzige Patrone, in dem anderen 8 Patronen. Beide Revolver sind nicht ganz ungefährlich, bei beiden wird in der Überzahl der Fälle, wenn jemand mit dem Revolver auf sie zielt und hundertmal nacheinander abdrückt, nichts passieren. Aber zu sagen, die beiden Revolver seien gleich ungefährlich, weil ja, wenn man nur ein paar Mal abdrückt, meist nichts passiert, wäre vollkommen absurd. Und welchen Revolver jeder halbwegs vernünftige Mensch, der an seinem Leben und seiner Gesundheit hängt, wählen wird, wenn er sich für einen der beiden entscheiden darf oder muss, dürfte klar sein. 

Aber vielleicht ist das mit den Aggressionsdelikten im öffentlichen Raum ja eine Besonderheit und fällt völlig aus dem Rahmen. Vielleicht ist es bei anderen Gewaltdelikten ganz anders und „Flüchtlinge“ sind da genau wie Deutsche oder sogar viel weniger gefährlich als diese. Betrachten wir die Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Wie sieht es da aus?

2. Baden-Württemberg: Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung

Wie sieht es also bei sexueller Gewalt aus? Gibt es auch hier einen ähnlichen Befund?

 

Ergebnis: Bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung waren Asylbewerber/“Flüchtlinge“ 2017 in Baden-Württemberg 10,33 Mal (1.033 Prozent) so kriminell wie Deutsche.

Anmerkung Jürgen Fritz: Nun haben wir zwei Revolver mit jeweils 3.333 Kammern, in dem ersten ist wieder eine Kugel, in dem zweiten mindestens zehn.

Besonders interessant ist hierbei, wenn wir uns die syrischen „Flüchtlinge“, welche der deutschen Bevökerung im Rahmen der medialen „Flüchtlinge-sind-nicht-krimineller-als-Deutsche“-Desinformationskampagne im Jahr 2015/2016 als „unterdurchschnittlich kriminell“ präsentiert wurden, mal genauer anschauen.


 

ErgebnisSyrer sind fast neunmal (867 Prozent) so kriminell wie Deutsche in diesem Deliktbereich der Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung.

Eines der wenigen Bundesländer, das Straftaten mit Messern statistisch erfasst, ist Baden-Württemberg. Wie sieht es in diesem Bereich aus?

3. Baden-Württemberg: Messerdelikte

Dort stieg die Zahl der Angriffe mit einem Messer zwischen 2013 und 2017 um knapp 20 Prozent, von 5.255 auf 6.231. Das sind rund 1.000 Taten pro Jahr mehr. Doch wodurch kam dieser Anstieg zustande, wo doch die Deutschen immer älter und immer weniger gewalttätig werden? Auf diese Frage finden wir schnell einen Hinweis: Der Anteil von Asylbewerbern/“Flüchtlingen“ an gefährlicher und schwerer Körperverletzung durch Messer stieg von ca. 8 Prozent im Jahr 2013 auf über 30 Prozent im Jahr 2017 und das bei einem aktuellen Bevölkerungsanteil von gerade einmal 2 Prozent.

Anmerkung Jürgen Fritz: Also von 100 Personen in Baden-Württemberg waren 2017 zwei Asylbewerber oder “Flüchtlinge“. Diese zwei begingen aber 30 von 100 Körperverletzungen mit einem Messer. 

Aus dem Sicherheitsbericht des Landes Baden-Württemberg für das Jahr 2017 geht folgendes hervor:


 

Ergebnis: Asylbewerber/“Flüchtlinge“ waren 2017 ca. 16,5-mal (1.646 Prozent) so kriminell wie Deutsche bei Straftaten mit Messern. 

Anmerkung Jürgen Fritz: Das bedeutet, wenn Sie einem Asylanten begegnen, ist Ihr Risiko von diesem mit einem Messer angegangen und verletzt zu werden 16,5 mal so hoch wie bei einem Deutschen.

 Soweit zu Baden-Württemberg. Betrachten wir nun ganz Deutschland. Vielleicht ist Baden-Württemberg ja ein absoluter Sonderfall und fällt vollkommen aus dem Rahmen. Vielleicht vertragen die „Flüchtlinge“ aus speziellen Regionen die baden-württembergische Spätzle oder etwas anderes nicht und in allen anderen Bundesländern ist es gänzlich anders. Schauen wir es uns an.

4. Bundesweite polizeiliche Kriminalitätsstatistik: Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung

Auch auf Bundesebene ist die Kriminalität von Asylbewerbern dokumentiert und zwar in der Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes. Betrachten wir auch hier Straftagen gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Im Jahr 2017 wurden hier 30 Prozent mehr Asylbwewerber als Tatbeteiligte ermittelt als noch 2016. Doch wie sah es im direkten Vergleich zu Deutschen aus? Schauen wir es uns an:


 

Ergebnis: Asylbewerber/Geduldete waren im Bereich der sexuellen Kriminalität 2017 rund 17,9 Mal (1.790 Prozent) so kriminell wie Deutsche. Die Zahl der erfassten Opfer stieg auf etwa 70 pro Tag!

Anmerkung Jürgen Fritz: Die beiden Revolver haben nun fast 2.600 Kammern, in dem ersten ist eine Kugel, in dem neu dazugekommenen sind 18 Kugeln.

5. Mord

Betrachten wir nun das wohl schlimmste Verbrechen überhaupt: Mord. Wie sieht es hier aus. Gibt es da erkennbare Unterschiede oder ist es hier im Grunde völlig gleich, egal ob man es mit einem Deutschen oder einem „Flüchtling“ zu tun hat?

Erste Feststellung: Obwohl die Ausländer „lediglich“ ca. 12,8 Prozent der Bevölkerung in Deutschland ausmachten, wurden knapp 40 Prozent aller Morde, deren Opferzahl übrigens auch 2017 anstieg, von Ausländern verübt. Die Anzahl der tatverdächtigen Asylbewerber nahm dabei gegenüber 2016 um 16 Prozent zu. In nur einem Jahr! Aber betrachten wir es noch genauer:

 

 

Ergebnis: Asylbewerber bzw. Geduldete waren 2017 in ganz Deutschland bezogen auf das Delikt „Mord“ exakt 20 Mal (2.000 Prozent) so kriminell wie Deutsche.

Anmerkung Jürgen Fritz: Die Revolver haben jetzt extrem viele Kammern, nämlich fast 143.000, in dem einen ist eine Kugel drin, im anderen 20.

An diesem Beispiel wird auch ein Mantra von Relativierern und Faktenverdehern, wie beispielsweise dem „Kriminologen“ Christian Pfeiffer (SPD) widerlegt, die gerne den Mythos verbreiten, die überproportionale Präsenz von „Flüchtlingen“ in der Kriminalstatistik sei vor allem einem höheren Anzeigeverhalten der Bevölkerung geschuldet, der Franz würde den Michel nur selten anzeigen, den Achmed aber sofort. (Die Frage dürfte wohl eher sein, ob es nicht genau umgekehrt ist, zumal die Polizei bei „Flüchtlingen“ öfters schon gar nicht mehr weiter recherchiert, sobald sie merkt, dass es in diese Richtung gehen dürfte.) Auf jeden Fall könnten die Opfer von Mord, selbst wenn sie wollten, die Täter nicht mehr anzeigen. Die Polizei ermittelt hier eigenständig und die Aufklärungsquoten liegen recht stabil bei fast 100 Prozent.

Anmerkung Jürgen Fritz: Somit kommen wir also ganz klar zu dem Ergebnis, dass bei gleicher Personenanzahl „Flüchtlinge“ in Deutschland zwanzig mal so viele Morde begehen wie Deutsche, der einzelne „Flüchtling“ mithin in Bezug auf Mord zwanzig Mal so gefährlich ist wie ein Deutscher.

6. Gefährliche und schwere Körperverletzungen

Betrachten wir nun etwas weniger schwere Gewaltdelikte, wie gefährliche (zum Beispiel mit einer Waffe ausgeführt) und schwere Körperverletzungen (bei denen das Opfer dauerhafte, irreversible schwere Schäden davonträgt). Während die Zahl der Opfer von Körperverletzungsdelikten insgesamt sank, stieg sie im Bereich der gefährlichen und schweren Körperverletzungen im öffentlichen Raum (auf Straßen, Plätzen, Wegen) an.

Dabei begingen die 12,8 Prozent in Deutschland lebenden Ausländer 36 Prozent dieser Taten. Der Anteil der Asylbewerber als Tatverdächtige stieg zum Vorjahr um 20 Prozent. Doch nehmen wir auch hier wieder einen direkten Vergleich zwischen Deutschen und Asylbewerbern/Geduldeten vor:


 

Ergebnis: Pro 100.000 Deutsche wurden 2017 lediglich 60 als Tatbeteiligte einer gefährlichen oder schweren Körperverletzung ermittelt. Pro 100.000 Asylbewerber waren es dagegen 1.368. Das ist 22,8 Mal (2.280 Prozent) so viel.

Anmerkung Jürgen Fritz: Der einzelne Asylant ist also bezogen auf gefährliche und schwere Körperverletzungen im Schnitt fast 23 Mal so gefährlich wie ein Deutscher. Die beiden Revolver haben nun 1.666 Kammern, in dem eine ist wieder eine Kugel, in dem anderen 23 und sie müssen bei beiden hundertmal abdrücken. Bei welchem Revolver werden sie eher ihr Augenlicht, ihr Gehör, die Funktionsfähigkeit eines Körpergliedes, ihre Gehfähigkeit etc. verlieren?

7. Überfallartige Vergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen

Jürgen Fritz: Betrachten wir nun eine ganz besonders widerwärtige Deliktgruppe, die schwere sexuelle Gewalt und zwar überfallartige Vergewaltigungen durch Einzeltäter und Gruppen, die in der Regel im öffentlichen Raum begangen werden. Wie sieht es hier aus?


 

Ergebnis: Bei überfallartigen Einzel- oder Gruppenvergewaltigungen waren Asylbewerber und Geduldete exakt 50 Mal (5.000 Prozent) so kriminell wie Deutsche.

Anmerkung Jürgen Fritz: Die Revolver haben nun 200.000 Kammern, in dem einen ist eine Kugel, in dem anderen sind 50 Kugeln. Das heißt, Deutsche begehen solche Delikte extrem selten (200.000 Kammern im Revolver) und Asylanten/„Flüchtlinge“ sind hier nicht nur zehn- oder zwanzig-, sondern fünfzigmal so gefährlich wie ein Deutscher!

8. Fazit: „Weder integrier- noch therapierbar“

Wir erleben seit 2015 – dem Jahr der illegalen, auf zahlreichen Rechtsbrüchen basierenden und seitdem anhaltenden – Grenzübertritte einen messbaren, massiven Anstieg an Gewaltdelikten und sexualisierter Gewalt durch Asylbewerber/„Flüchtlinge”, insbesondere im öffentlichen Raum. Die entsprechenden Deliktzahlen der Bundesländer und des Bundes belegen, dass alleine im Hinblick auf die Quantität dieser Taten mit überwiegend jungen, männlichen „Flüchtlingen“ (= Sozialmigranten) aus muslimischen Kulturkreisen, darunter auch eine nicht unbeträchtliche Anzahl an kriminellen, überproportional gewalttätigen Personen nach Deutschland gelangt sind.

Der Psychiater Christian Dogs wies bereits vor einem Jahr bei Phoenix auf das „irre Gewaltpotential“ hin, das im Zuge der Migration aus den muslimischen, afrikanischen und arabischen Kulturkreisen importiert wird. Er sprach von „Zeitbomben“ und beschrieb die Vorstellung, diesen Anteil an gewaltbereiten Menschen integrieren zu können, als reine Illusion: „Da ist nichts zu integrieren“.

Sein Schweizer Kollege Ralph Aschwanden, der als forensischer Psychiater in St. Gallen tätig ist, bestätigte diese Sicht im Zuge seiner Einlassungen nach mehreren schweren Prügelattacken auf Schweizer Frauen durch „Flüchtlinge“: Jener „erhebliche Teil“ an gewalttätigen Männern aus den patriarchalischen Kulturen sei weder integrier- noch therapierbar. Konsequente Abschiebung sei die einzige wirksame Maßnahme im Interesse potentieller Opfer und integrationswilliger Zuwanderer.

Die Wahrnehmung der Bürger, dass die öffentliche Sicherheit aufgrund der unkontrollierten Einwanderungspolitk gravierend gesunken sei, ist mit Hinblick auf die quantitative kriminologische Sachlage a) begründet und b) berechtigt.

9. Völlig neue Qualität der Gewalt

Hinzu kommt aber noch etwas anderes, das in Politik und Medien bisher kaum hinsichtlich der Tragweite thematisiert wird, nämlich dass wir es vielfach mit einer  völlig neuen Qualität der Gewalt zu tun haben, einer deutlich gesunkenen Hemmschwelle, Gewalt anzuwenden sowie eine Brutalität oft gegen die Schwächsten der Gesellschaft wie zum Beispiel Senioren, die bis vor wenigen Jahren in dem Ausmaß undenkbar war in unserer weitgehend befriedeten Gesellschaft.

Die Kombination dieser beiden Aspekte – des quantitativen Anstiegs der Gewalt bei gleichzeitig völlig anderer Qualität durch „Flüchtlinge“ – nehmen die Menschen zu Recht als wachsende Bedrohung ihrer Sicherheit wahr.

Gleichzeitig erleben Bürger den systematischen Missbrauch der Flüchtlingsgewalt für den von den etablierten Parteien immer verzweifelter geführten Kampf gegen die wachsende Kritik an ihrer desaströsen Migrationspolitik, den sie als „Kampf gegen Rechts“ auch mit hunderten Millionen Steuergeldern finanzieren.

Vor gerade einmal zweieinhalb Wochen wurde gleich nach dem Attentat durch einen afghanischen Asylbewerber auf dem Marienplatz in Ravensburg abermals zuerst das politische Missbrauchspotential durch „Rechte“ adressiert, anstatt Gewaltbereitschaft gegen die Bevölkerung auch als solche scharf zu verurteilen. So verlautbarte Baden-Württembergs grüner Integrationsminister:

„Wir lassen uns nicht von Menschen auseinander dividieren, die diese furchtbare Tat nun für politische Zwecke missbrauchen und Hass und Häme über all jene ausschütten, die für Zusammenhalt in dieser Stadt standen und stehen“.

Die Empathielosigkeit, mit der etablierte Politiker die täglichen Opfer der Gewalt in dieser Form übersehen oder übergehen, die Schamlosigkeit, mit der sie dadurch diese Gewalt negieren oder relativieren, gleichzeitig keine Umkehr oder Änderung ihre bisher destruktiven Politik vornehmen sowie jene Bürger, die sich zu Recht um ihre Sicherheit sorgen, in die „rechte Ecke“schieben, diese dabei als „Rassisten“, „Fremdenfeinde“, „Nazis“ etc. diffamieren, vertieft die Spaltung unserer zunehmend erzürnten Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund erscheint es kaum verwunderlich, dass die als in dieser Hinsicht einzig wahrgenommene Oppositionspartei in der Gunst der Wähler kontinuierlich zunimmt.

10. Deutschland wird eine extrem gewalttätige Menschengruppe zugeführt, ohne jede Rücksicht auf die eigene Bevölkerung

Zur Relativierung der „Flüchtlingskriminalität“ wird oft behauptet, ein Vergleich der Kriminalität zwischen Deutschen und insbesondere den seit 2015 ins Land strömenden Migranten sei unzulässig, da die Gruppen nicht homogen seien und sich völlig unterschiedlich zusammensetzen würden. Bei den Migranten überwiege der Anteil junger Männer, die per se überproportional kriminell seien. Dem ist folgendes zu entgegnen: Bei den dargestellten Vergleichen geht es nicht um die Beurteilung einer abstrakten Neigung zur Kriminalität von Gruppen, die eine Homogenisierung voraussetzen würde. Es geht vielmehr um die Darstellung des realen Kriminalitäts- und Gewaltverhaltens der betrachteten Gruppen, also darum, in welchem Maße und mit welcher Schlagzahl diese Gruppen tatsächlich bei den verschiedenen Delikten kriminell waren in Relation zu ihrer Gruppengröße. Nur so können überhaupt Aussagen über die Gefährlichkeit oder Friedlichkeit getroffen und Vergleiche angestellt werden.

Anmerkung Jürgen Fritz: Es geht auch nicht um eine allgemeine Beurteilung verschiedener Gesellschaften und Kulturkreise, ob diese schon von Natur aus oder kulturell bedingt völlig unterschiedliche Anlagen oder Entwicklungen zur Gewalt und zur Kriminalität aufweisen, wobei es hierfür sehr starke Hinweise gibt. Fakt ist aber auf jeden Fall, dass diese anderen Kulturkreise, die womöglich insgesamt ohnehin schon wesentlich schlechtere Risiken darstellen, uns auch noch ihre schlechtesten Risiken schicken respektive wir diese völlig ungefiltert einreisen lassen.

Das Fazit aus den Vergleichen des Gewaltverhaltens ist eindeutig: Mit den „Flüchtlingen“ wurde und wird eine extrem gewalttätige und kriminelle Menschengruppe (jung, männlich, muslimisch, gewalttätig sozialisiert) dem Land zugeführt, ohne einen Plan oder den politischen Willen, die eigene Bevölkerung angemessen zu schützen.

 


Quelle: https://juergenfritz.com/2018/10/18/gewalttaetigste-menschengruppe-zugefuehrt/?fbclid=IwAR158vavPinOhE2H5NRsVH8nYCclBpmZf_2T_BbRRJA9Nawi7A7VngabMDk





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